Der Weg dieser Etappe beginnt an der Pieve di Toano und verläuft zunächst flach in südwestlicher Richtung durch einen Kiefernwald für etwa einen Kilometer.
Dann geht es ziemlich steil links hinunter zur Provinzstraße in der Ortschaft Polcione. Von hier führt uns die Via Polcione bergab, und in der Nähe der Häuser halten wir uns rechts. Die teils steile Schotterstraße führt zur Kapelle der Prevedelli. Von dort gelangt man, vorbei an den unteren Häusern, rasch ins Dorf Frale.
Ab Frale folgen wir der Beschilderung auf einem Schotterweg und steigen hinab zu einem kleinen Bach. Der Weg steigt dann kurz an, entlang eines Zauns eines Privatgrundstücks. Oben angekommen, geht es erneut bergab bis zur asphaltierten Via Bonzeti. In einer Kurve, kurz vor dem Ortseingang von Villa Bonicelli, nehmen wir links den Schotterweg, der parallel zum Bach verläuft und uns zu den Quellen von Quara führt.
Von den Quellen steigt der Weg hinauf zu den Hängen von Malpasso.
Wir folgen dem Pfad bis nach Ca’ di Gnano, wo sich die Via Matildica in zwei Routen aufteilt: die klassische Route nach Gova auf der Reggianer Seite und die Modena-Variante, die die mittelalterliche Brücke überquert und nach Romanoro führt. Dort beginnt der Tracciolino (Etappe 07B), die alte Wartungsstraße des Staudamms, die nach Gazzano führt.
Auf der klassischen Route erreichen wir ab Gova zunächst Campolungo auf dem Weg Nr. 613, der teilweise der asphaltierten Straße zwischen den beiden Ortschaften folgt. Danach geht es weiter nach Case Rossi und Morsiano auf einer komfortablen Asphaltstraße.
Von Morsiano nehmen wir die Straße mit dem Hinweis Romanoro. Nach einem Kilometer erreichen wir eine Brücke. Die Via Matildica biegt vor der Straßenbrücke rechts ab, folgt dem Lauf des Dolo-Flusses und überquert den Rio Cervarolo über eine breite Fußgängerbrücke aus Metall und Holz.
Der letzte Anstieg des Tages erwartet uns – er führt hinauf nach Gazzano.
(Wer nach Civago weitergeht, findet die Routenbeschreibung auf der Seite zur Etappe Nr. 8.)







